Verlagschronik

2018
Beteiligung am österreichischen Bienen Start-up Hektar Nektar GmbH.

2017
Lothar Meier und Malte Schwerdtfeger werden neben Amos Kotte Geschäftsführer.

2016
Übernahme des Fachkongresses Farm&Food 4.0 von 365farmnet.

2015
Johannes Röring, Mitglied des Bundestages und Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes e.V., wird Aufsichtsratsvorsitzender.

2014
Kauf der Magazine Gärtnern leicht gemacht und Grün von der Living&More Verlag GmbH. Beide Magazine werden in das Gartensegment des Verlags integriert.

2013
Seit Januar 2013 leitet Lothar Meier als Verlagsleiter die Geschäfte des Verlages.

2012
Neue Geschäftsführer sind Amos Kotte und Hermann Bimberg.

2011
Die 1949 in Berlin gegründete Gartenzeitung und das 1986 in Hamburg gegründete Magazin FLORA Garten gehen seit September 2011 unter dem Namen GartenFlora einen gemeinsamen Weg. GartenFlora ist seither eines der auflagenstärksten Gartenmagazine Deutschlands.

2009
Kooperation zwischen der Messe Berlin und dem Deutschem Bauernverlag: Der Deutsche Bauernverlag erwirbt 50 % der GmbH-Anteile der Messegesellschaft E.G.E. European Green Exhibitions GmbH, die der führende Spezialist für das regionale Messegeschäft in der Agrarbranche wird.

2008
Gründung des Geschäftsbereiches Landakademie. Der moderne Bildungsdienstleister entwickelt von Berlin aus innovative Weiterbildungslösungen insbesondere für das Agri-Business.

2007
Neue Geschäftsführer werden Hermann Bimberg und Peter Kliemann, der den Deutschen Bauernverlag nach der Wende mit aufgebaut hat. Kliemann engagiert sich bis Ende 2012 für das Verlagshaus und geht dann in den verdienten Ruhestand.

1999
Im Dezember bezieht der Deutsche Bauernverlag seine neuen Räumlichkeiten in der Wilhelmsaue 37 in Berlin-Wilmersdorf. Das dortige Medienhaus ist in Eigenbesitz und beherbergt neben den Redaktionen sämtliche Marketing- und Servicebereiche des Deutschen Bauernverlages.

1994
Das Verlagshaus zieht von der Reinhardstraße in Berlin-Mitte nach Berlin-Wedding in die Brunnenstr. 128. Neuer Geschäftsführer wird Ulrich Rausch, da Peter Kliemann und Günther Lambrecht nach der geplanten Übergangszeit sich wieder auf ihre Tätigkeiten in den Verlagsmutterhäusern konzentrieren.

1993
Das Deutsches Bienen-Journal – hervorgegangen aus Neue Bienen-Zeitung, Deutsches Imker-Journal, Leipziger Bienenzeitung und Deutsche Imkerzeitung sowie Garten und Kleintierzucht, Ausgabe C – wird fortan vom Bauernverlag herausgegeben und erscheint monatlich. Daneben gibt es jährlich den Imkertaschenkalender – ein praktisches Hilfsmittel für alle Imker.

1991
Nach dem Mauerfall erwerben BLV Verlagsgesellschaft mbH, München, Landbuch Verlagsgesellschaft mbH, Hannover, Landwirtschaftsverlag GmbH, Münster und LaWi-Dienstleistungen GmbH, Oldenburg den Deutschen Bauernverlag.

Aufsichtsräte in der Anfangsphase sind Baron Constantin Freiherr von Heeremann, damals Deutscher und Westfälischer Bauernpräsident, Henning Rohde, Niedersächsischer Bauernpräsident und der Verleger, Dr. Dirk Ippen, als Vertreter des BLV-Verlages.

Für die Umstrukturierungen im Verlag sind Peter Kliemann von der BLV Verlagsgesellschaft (ab 2001 Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH) und Günther Lambrecht vom Landwirtschaftsverlag aus Münster als neue Geschäftsführer verantwortlich. In der Übergangs- und Aufbauphase begründen die beiden ein solides Fundament für die neuen Aufgaben und stellen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Verlages.

Erste Chefredakteure werden Johannes Urban und Dr. Josef Budde. Zwei Jahre später kommt Brigitte Braun als Chefredakteurin hinzu. Gemeinsam bauen diese die Redaktion der Bauernzeitung inhaltlich und organisatorisch neu auf. So gibt es für jeden der fünf ostdeutschen Bundesländer nun eine eigene Ausgabe. Die Bauernzeitung wird das Sprachrohr der fünf ostdeutschen Bauernverbände und beliefert als regionales Wochenblatt die fünf neuen Bundesländer.

Vor 1990
Mit der Eintragung ins das Handelsregister wird der Deutsche Bauernverlag am 27. Juni 1990 gegründet. Das eigentliche Gründungsdatum geht auf den 23. November 1945 zurück. Während der DDR wird der Verlag als volkseigener Betrieb geführt (VEB).

Vor der Wende ist der Deutsche Bauernverlag unter der Leitung von Dr. Udo Augustin, der auch Chefredakteur der ostdeutschen Bauernzeitung ist. Die Bauernzeitung hat in der DDR eine Auflage von mehr als 80.000 Exemplaren und findet ihre Leser in der gesamten Belegschaft der landwirtschaftlichen Betriebe der DDR.