Verlagschronik

 

2013
Seit Januar 2013 leitet Lothar Meier als Verlagsleiter die Geschäfte des Verlages.

2012
Neue Geschäftsführer sind Amos Kotte und Hermann Bimberg.

2011
Gründung der Landakademie. Der moderne Bildungsdienstleister entwickelt von Berlin aus innovative Weiterbildungslösungen für das Agri-Business.

2010
Kooperation zwischen der Messe Berlin und dem Deutschem Bauernverlag: Mit der European Green Exhibitions GmbH (E.G.E.) entsteht eine Messegesellschaft, die der führende Spezialist für das Messegeschäft in der Agrarbranche wird.

2006
Neue Geschäftsführer werden Hermann Bimberg und Peter Kliemann, der den Bauernverlag nach der Wende mit aufgebaut hat. Kliemann engagiert sich bis Ende 2012 für das Verlagshaus und geht dann in den verdienten Ruhestand.

2002
Der Bauernverlag zieht in seine neuen Räumlichkeiten in der Wilhelmsaue. Das dortige Verlagshaus ist in Eigenbesitz und beherbergt neben den Redaktionen des Bauernverlages weitere Redaktionen und den HK-Verlag.

1993
Das Verlagshaus wanderte von der Reinhardstraße in Berlin Mitte nach Pankow in die Berliner Straße.
Neuer Geschäftsführer wird Ulrich Rausch, da Peter Kliemann und Günther Lambrecht nach der geplanten Übergangszeit wieder in ihre Verlagsmutterhäuser gehen.

1991
Nach dem Mauerfall beschließen der Landwirtschaftsverlag Münster (LV), der deutsche Landwirtschaftsverlag München (DLV) und der Landbuch-Verlag Hannover den ostdeutschen Bauernverlag zu kaufen. Sie wenden sich mit ihrem Anliegen an die Treuhand und erhalten die Genehmigung für den Kauf.

Aufsichtsräte in der Anfangsphase sind Baron Constantin Freiherr von Heeremann, damals Deutscher und Westfälischer Bauernpräsident, Henning Rohde, Niedersächsischer Bauernpräsident und der Verleger, als Vertreter des BLV-Verlages, Dr. Dirk Ippen.

Für die Umstrukturierungen im Verlag sind Peter Kliemann vom Bayerischen Landwirtschaftsverlag (BLV, ab 2001 DLV)und Günther Lambrecht vom LV Münster als neue Geschäftsführer verantwortlich.  In der Übergangs- und Aufbauphase begründen die beiden ein solides Fundament für die neuen Aufgaben und stellen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Verlages.

Erste Chefredakteure werden Johannes Urban und Dr. Josef Budde.  Zwei Jahre später kommt Brigitte Braun als Chefredakteurin hinzu. Gemeinsam bauen diese die Redaktion der Bauernzeitung inhaltlich und organisatorisch neu auf. So gibt es für jeden der fünf ostdeutschen Bundesländer nun eine eigene Ausgabe. Die Bauernzeitung wird das Sprachrohr der fünf ostdeutschen Bauernverbände und beliefert als regionales Wochenblatt die fünf neuen Bundesländer.

Vor 1990
Vor der Wende ist der deutsche Bauernverlag unter der Leitung von Dr. Udo Augustin, der Chefredakteur der ostdeutschen Bauernzeitung ist.  Die Bauernzeitung hat in der DDR eine Auflage von mehr als 80.000 Exemplaren und findet ihre Leser in der gesamten Belegschaft der landwirtschaftlichen Betriebe der DDR.